Empfängnisverhütung während der Wechseljahre

Zu Beginn der Wechseljahre verändert sich der monatliche Zyklus der Frau. Der Eisprung findet länger nicht  statt. Die Menstruation kann daher über einen längeren Zeitraum ausbleiben. Für viele stellt sich daher die Frage: Wie lange muss Frau verhüten?

Die ehrliche Antwort ist, dass eine Schwangerschaft erst dann ausgeschlossen werden kann, wenn die letzte Blutung vorbei ist. Ärzte verstehen unter der letzten Blutung (Menopause) genau die Blutung, nach der mindestens ein Jahr keine neue Menstruation aufgetreten ist. Die Wechseljahre haben eingesetzt. Tritt ein Jahr in Folge keine neue Regelblutung ein, können Sie davon ausgehen, dass der Eisprung nicht mehr stattfindet und eine Schwangerschaft somit nicht mehr möglich ist.

Wer ganz sicher sein will, ob die Wechseljahre nun auch tatsächlich eingesetzt haben, kann einen Heimtest wie MenoQUICK durchführen. Der Test misst Ihren FSH-Spiegel: Liegt er unter  25 mIE/ml ist das Ergebnis negativ, Sie sind eindeutig in den Wechseljahren. Alternativ können Sie Ihren FSH-Spiegel beim Arzt kontrollieren lassen.

Die natürliche Möglichkeit schwanger zu werden nimmt mit zunehmendem Alter ab. Während die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei einer 20-25 jährigen bei 30% liegt, sinkt sie bei über 45-Jährigen auf 0,2%. Da aber selbst bei unregelmäßigen Blutungen immer noch ein Eisprung stattfindet, ist es durchaus möglich, auch in diesem Alter schwanger zu werden. Haben Sie keinen Kinderwunsch mehr, hilft Ihnen MenoQUICK, sicher die Wechseljahre festzustellen.

Viele Frauen in den Wechseljahren sind durchaus froh, dass die monatliche Blutung aufhört und sie nicht länger über Verhütung nachdenken müssen.

 

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